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Der malende Kommissar

ein Interview mit Wilfried Klaus


- Schauspieler (TV: 32 Jahre Hauptrolle in "SOKO 5113", Gastrollen in "Die Männer vom K3", "Weißblaue Geschichten", "Büro, Büro", "Die Wiesingers" u.a.; Theater: "Hamlet", Charley's Tante" u.a.) und Maler -


Jahrgang 1941, geboren in Bernau am Chiemsee, verheiratet, ein Sohn, lebt in München und Niederbayern.

 


Es ist ja nun bereits ein paar Monate her, seit Sie das letzte Mal gedreht haben.

Nein, ich habe erst vor drei Wochen gedreht. Eine Gastrolle in "Ihr Auftrag, Pater Castell". Dafür war ich gerade in Naumburg. Das kommt aber erst nächstes Jahr im Fernsehen.

 

Also sind Sie noch nicht auf 'Entzug' ...

Nein, nein ... (lacht)

 

Wenn wir zu den Anfängen zurückblicken, wofür war bei Ihnen zuerst das Interesse da, für Schauspielerei oder Malerei?

Gezeichnet und gemalt habe ich von Kind an. Das habe ich in der Schule schon gerne gemacht. Zeichenunterricht war auch immer ein Lieblingsfach von mir. Das war dann in jedem Fall schon vor der Schauspielerei.

 

Was von beidem ist die größere Herausforderung, ist schwieriger?

Das schöne bei der Malerei ist, dass man ausschließlich für alles selbst verantwortlich ist. Dass man vom weißen Papier bis zu dem, das was man malt, wie man es malt, wie es fertig wird, ganz allein selbst verantwortlich ist.
Beim Schauspieler ist das Umfeld eine große Schwierigkeit. Man kann nur selbst seinen Teil einbringen, hängt aber vom Umfeld ab. Man hängt vom Regisseur ab, von den Kollegen. Es gibt Kollegen, mit denen man sehr gut kann und es gibt Kollegen, mit denen ist es schwerer. Beim Film ist man noch abhängig: mag einen der Kameramann oder mag er einen nicht.

 

... beim Malen sehen Sie das Ergebnis ja auch einfach schneller als z.B. beim Film.

Beim Film sieht man dann später den fertigen Film. Wenn man eine Firma gut kennt, kann man auch mal in die Muster reinschauen. Ich mag's nicht so gerne, da das doch immer etwas irritiert. Beim Malen hat man den ganzen Prozess einfach ständig vor sich. Und am Theater sieht man unter normalen Bedingungen selbst gar nichts.

 

... aber man merkt, wie man ankommt.

Ja, ja, aber man sieht nichts. Kommt es an, dann Lachen die Leute bei einem lustigen Stück, ist es ernst, sind sie ruhig, hören zu. Aber effektiv, wie es tatsächlich aussieht, wie man selbst wirkt, hat man keine Ahnung.

 

Da Sie ja bei der Malerei vom Motiv bis zur Technik alles selbst auswählen und Ihnen Ihre Bilder sicher auch am Herzen liegen, ist es dann nicht sehr schwer sich von ihnen wieder zu trennen und sie zu verkaufen?

Es gab schon eine Zeit, wo ich das auch nicht wollte, weil einfach zu wenig da war. Aber im Laufe der Jahre, der Jahrzehnte sammelt sich dann so viel an, dass man sagt, jetzt muss man einfach an die Öffentlichkeit gehen. Es gibt sicher ein paar Bilder von denen ich mich im Moment nicht trennen würde. Aber wenn man eine Ausstellung macht, dann weiß man, dass die Gefahr besteht, dass da was weggeht, etwas verkauft wird. (lacht) Aber das ist auch gut so. Wie gesagt, es gibt ein paar Dinge, die würde ich auch nicht in eine Ausstellung geben, das weiß ich. Es sind nicht viele, aber das sind welche, wo man z.B. selbst gerade einen Schritt weiter vorangekommen ist. Die gibt man dann nicht gerne her.

 

Das Zeichentalent ist ja bei Ihnen schon so etwas wie Familien-Erbe ... .

Ja, meine Mutter war auf der Akademie, der Großvater hat als Hobby gemalt und mit dem Skizzenbuch das ist noch der Ur-Großvater, das gibt es auch noch in der Familie. Von meiner Mutter gibt es auch noch einige Bilder, eines hier in München, die anderen sind in Niederbayern.
Wilfried Klaus und Bianka Kaspar auf einer Ausstellung<br>mit Werken von Herrn Klaus im Hintergrund.
© Bianka Kaspar
Wilfried Klaus und Bianka Kaspar auf einer Ausstellung
mit Werken von Herrn Klaus im Hintergrund.

 

Hat Ihr Sohn Sebastian auch etwas von dem Talent geerbt?

Nein, aber er fotografiert mit großer Begeisterung und sehr, sehr gut. Aber in der Richtung macht er gar nichts.

 

Wer hatte die Idee für Ihre erste Ausstellung?

Das war von mir selbst aus initiiert vor sieben Jahren.

 

Hatten Sie dann auch Lampenfieber bei der Vernissage?

Ja, das hat man, glaube ich, immer. Es ist nicht so stark wie beim Drehen oder beim Theater, weil ja schon alles fertig ist. Aber nervös ist man trotzdem: Kommt es an? Passt die Zusammenstellung? Wirken die Bilder? Gefällt es den Leuten oder gefällt es nicht? Man kann es ja nur für sich alleine bestimmen, was man gut findet und was mit rein geht in die Ausstellung. Aber ob es den anderen dann gefällt? Es lief dann aber sehr gut.

 

Motive, die Ihnen z.B. auf Reisen gefallen filmen oder fotografieren Sie, um sie später für ein Bild zu verwenden. D.h., dass Sie dann vorwiegend in Ihrem Haus in Niederbayern malen oder doch auch mal unterwegs?

Seit es die Fotografie gibt, kann man ja Dinge einfangen, die man sonst nicht einfangen konnte. Ich male ja auch sehr viele Kinderbilder. Und Kinderbilder kann man nur fotografieren. Das geht nicht anders. Man ist schon glücklich, wenn man sie überhaupt erwischt. Denn in der Sekunde, in der sie es merken, ist es aus. Wenn man die Kamera zückt und sie merken das, dann ziehen sie Grimassen oder sie drehen sich erbost weg. Es gibt nichts anderes. Ein Kind natürlich zu erwischen, ist schon ein großer Glücksfall.
So ist es mit vielen Dingen. Wir haben ja dieses Jahr zwei Reisen gemacht. Wir waren in Mexiko und in Usbekistan und das waren beides geführte Reisen, wo man sowieso keine Ruhe hat. Und da bleibt einem gar nichts anderes übrig. Das muss man dann aber auch schon ausarbeiten, was man da so zusammensammelt.
Wenn ich ganz privat bin, dann mache ich das schon, zum Beispiel im Garten, dass ich mir eine Blume suche und dann direkt male. Oder auch unterwegs, aber es muss Ruhe sein und es muss auch beständig sein. Ein Sonnenuntergang wechselt innerhalb von diesen drei Minuten, wo wirklich leuchtende Farben da sind, so dass es im Prinzip 20 verschiedene Sonnenuntergänge sind, die man da aufnehmen kann. Bis man die Farbe angerührt hat, die passend wäre, und den ersten Strich macht, schaut es schon wieder ganz anders aus. Das geht so unvorstellbar schnell. Viele Dinge gehen so schnell.

 

Wie lange arbeiten Sie so im Schnitt zum Beispiel an einem Portrait?

Also wenn es Feder oder Aquarell ist, mehrere Stunden. Wenn es in Tempera oder Öl ist, dauert es Monate, weil es ja zwischendurch trocknen muss, bis man wieder weitermachen kann. Es gibt ja auch Maler, die immer 'nass in nass' arbeiten. Das mag ich nicht. Ich arbeite sehr ruhig und dann steht das wirklich Monate oder manchmal wie das Portrait des Sherpa aus Nepal, an dem war ich bestimmt fünf Jahre dran. Jetzt ist er fertig. Dann steht er da und ich schaue ihn an und irgendwo, irgendwas stimmt da nicht. Dann geht man monatelang vorbei und auf einmal hat man's. Da ist irgendwas oder ein Schatten stimmt nicht. Es braucht einfach seine Zeit.

 

Sie wissen ja meist nichts über die Menschen, die Sie portraitieren. Wäre es hilfreich, etwas über sie zu wissen oder interpretieren Sie etwas in die Gesichter?

Gedanken über die Menschen in dem Sinne mache ich mir nicht. Es geht nur über das Bild. Aber es verändert sich schon sehr oft, dass irgendetwas stärker herauskommt. Der Mann auf einem Bild war in Wirklichkeit sehr viel gröber. Das wollte ich dann aber nicht. Man verändert also schon.

 

Gibt es eine prominente Persönlichkeit, die Sie gerne einmal portraitieren würden?

Da fällt mir jetzt niemand ein, denn ich habe so unendlich viel Material, dass ich jetzt auch gar nicht am Suchen bin. Ich bin ausgelastet über Jahre. (lacht)

 

Was ist Ihr nächstes Schwerpunkt-Thema? Mexiko?

Ja, an Mexiko bin ich gerade dran. Usbekistan muss ich jetzt einfach ein bisschen wegschieben, bis von Mexiko alles aufgearbeitet ist. Aber ein Teil steht schon.

 

Steht schon fest, wann die nächste Ausstellung sein wird?

Nein, das steht noch nicht fest. Ich will mich auch nicht drängen. Aber ich schätze im nächsten Frühjahr oder Herbst (2009).

 

Wenn Sie mehrere Reisen gemacht haben, ist es dann schwierig, wieder in das Gefühl für das Land und die Stimmungen der Motive reinzukommen?
Wilfried Klaus bei der Arbeit an einem Motiv aus Mexiko.
© Bianka Kaspar
Wilfried Klaus bei der Arbeit an einem Motiv aus Mexiko.

Nein, überhaupt nicht. Da staune ich selbst manchmal. Aber in dem Moment, in dem ich mich auf etwas fokussiere, da kann ich nach 10 Jahren noch sagen, dieses Kind war da oder der Kopf, der saß dort. Das ist so eine besondere Konzentration, jemanden zu erwischen und zwar so zu erwischen, wie ich ihn will, dass ich dann noch genau sagen kann, der stand an dem Tempel oder vor dem Tor etc. Die Motiv-Suche ist so intensiv, das prägt sich dann so ein. Das ist dann auch, wie das Wort es schon sagt: ein Eindruck. Wenn es einen Eindruck gemacht hat, dann bleibt es auch. Das ist dann wie gestempelt.

 

Was muss ein Motiv dann haben, damit Sie es für ein Bild auswählen?

Wenn es ein Portrait ist, dann muss es - aus meiner Sicht - einen starken Ausdruck haben, eine Persönlichkeit aus dem Gesicht herausschauen. Und wenn es etwas Landschaftliches oder Architektur ist, dann soll es für mich auch eine besondere Stimmung haben. Oder ich arbeite so lange hin, bis es eine Stimmung hat. Es ist ja schon ein Unterschied, ob zum Beispiel nur ein blauer Himmel im Hintergrund ist oder ob eine schöne Wolkenstimmung dahinter ist oder die Landschaft ein bisschen im Nebel liegt. Das macht viel aus.

 

Haben Sie schon eine nächste Reise geplant?

Nichts direkt Wichtiges. Wir gehen jetzt für eine halbe Woche nach Verona und besuchen dann den Kollegen Schreier von der "SOKO", der ja ein Häuschen in Mecklenburg-Vorpommern an dieser Seenplatte nördlich von Berlin hat. Und da werden wir wahrscheinlich noch ein bisschen mit dem Auto rumfahren nach Rügen oder so und dann geht's wieder zurück.

 

Sie haben ja öfters auch die eine oder andere Katze als Motiv in Ihren Bildern. Haben Sie eine eigene oder ist das immer Nachbars Katze?

Wir haben unendlich viele Nachbars-Katzen rund um unser Haus in Niederbayern. Und alle paar Monate kommt wieder eine neue dazu. Wir stellen immer Futter raus und die kommen dann natürlich auch immer. Im Moment sind's vier, die jeden Tag vorbeikommen und schauen, ob was in den Futternäpfen ist.

Da gehen Ihnen ja die dankbaren Motive nicht aus ... .

(Lacht) Nein, die gehen nicht aus. Aber das Schlimme da draußen auf dem Land ist leider, weil die Katzen halt überall rumstromern, dass auch viele überfahren werden. Das ist sehr traurig.

 

Gibt es noch Herausforderungen beim Malen oder würden Sie sagen, dass Sie alles malen können, wenn Sie sich nur lange genug damit befassen?

Hmm, nein, das ist eigentlich im Wesentlichen eine zeitliche Herausforderung. Ich möchte jetzt, wo ich mehr Zeit habe, ein bisschen mehr auf Öl umsteigen. Aber das sind halt einfach Dinge, die doch sehr, sehr viel mehr Zeit brauchen. Man kommt mit Aquarell oder einer Federzeichnung sehr viel schneller zum Endergebnis, als mit Öl. Und von daher ist das schon eine Herausforderung.

 

Bleiben Sie dann bei einem Bild oder malen Sie auch mehrere parallel?

Im Moment, glaube ich, sind 10 am entstehen. Das ist überhaupt kein Problem, da zu springen. Manchmal wenn ich irgendwo von einer Farbe etwas übrig habe und ich weiß, dass ich bei einem anderen Bild noch was machen muss, dann mische ich halt etwas nach und mache das auch noch schnell. Wie gesagt, die liegen ja doch manchmal auch zwei, drei Jahre, wo man dann immer wieder ein Stück weiterarbeitet und aber denkt, ich will jetzt nichts falsch machen, sonst ist es verhunzt.

 

Müssen Sie in einer speziellen Stimmung sein, um malen zu können oder geht das eigentlich immer?

Ruhig, sehr ruhig muss es sein und ich muss wissen, dass ich ein paar Stunden für mich in Ruhe arbeiten kann. Das ist das einzige. Wenn ich weiß, was ich will, dann kann ich das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Das ist kein Problem.
Aber man kann auch nicht zu lange durcharbeiten. Das ist nicht gut für die Konzentration und für die Augen. Nach zwei, drei Stunden brauche ich wieder eine Pause.

 

Wilfried Klaus als Hauptkommisar Schickl<br>in der ZDF-Serie
© ZDF/Magdalena Mate
Wilfried Klaus als Hauptkommisar Schickl
in der ZDF-Serie "SOKO 5113"
Dann noch ein ganz anderes Thema: Sie gehen im Herbst auf eine Lese-Reise ... .

Ja, aber das ist ein bisschen übertrieben. (lacht) Ich habe eine Absprache, dass ich um die Weihnachtszeit Ende November und in den Dezember hinein fünf Abende mache mit Ludwig Thomas "Heilige Nacht". Das wird im bayerischen Raum sein. Und wahrscheinlich Ende September/Oktober noch ein paar Abende mit bayerischen und fränkischen Geschichten. Ich bin 'zweisprachig' aufgewachsen und daher kommt das. Obwohl ich das Fränkisch einkreisen muss, das ist Nürnberger Stadt-Dialekt. Aber eine richtig große Lesereise wird das nicht. Ob das dann drei, sechs, neun oder zwölf Termine werden, das wird man sehen.

 

Vorausgesetzt, es gäbe ein gutes Stück und eine entsprechende Anfrage, hätten Sie Lust oder könnten Sie sich vorstellen, wieder Theater zu spielen?

Nein, nicht mehr. Die Pause ist zu lang. 25 Jahre sind zu lang. Da hätte man das zwischendrin früher aufrechterhalten müssen. Aber es war für mich immer schon während der ganzen "SOKO"-Jahre, dass ich gesagt habe, wenn ich jetzt zwischendurch noch Theater spiele, wozu schon mal Zeit gewesen wäre, dann ist es mit dem Malen aus. Das wären dann drei Dinge zur gleichen Zeit. Das schafft man nicht.
Das Theater ist auch manchmal mit so unendlich vielen Schwierigkeiten verbunden. Dass man - das kann ich jetzt ruhig aus der Vergangenheit sagen - mit so schwierigen Menschen zusammenarbeiten muss, die einem nur die Knüppel zwischen die Füße werfen, anstatt mit einem zu spielen. Das ist für mich der Hauptgrund. Beim Drehen ist es viel konzentrierter. Da ist auch der Regisseur am Set und man arbeitet viel genauer miteinander. Aber am Theater, wenn der Regisseur abgereist ist, erlebt man Dinge ... . Die Schauspielerei ist ein Beruf, der mit Eitelkeit und Selbstdarstellung zu tun hat. Und da gibt es schon Formen, wo der Wunsch, sich selbst darzustellen, so vordergründig ist, dass man auch bereit ist, andere zu stören. Das ist schon manchmal sehr, sehr schwierig.
Beim Drehen geht das nicht, weil der Regisseur dann sagt: "Zurück, das war anders gemeint, war anders besprochen. Drehen wir's noch mal." Aber auf der Bühne läuft das Stück ja und muss ohne Unterbrechung zu Ende gehen. Und wenn man auf Tournee geht, das Stück läuft, dann fährt man zwei Monate kreuz und quer durch Deutschland und ärgert sich jeden Abend.
Außerdem kann ich mit dem, wie Stücke heute interpretiert werden, gar nichts mehr anfangen. Ich muss ganz ehrlich sagen, das kann ich nicht. Wir gehen gerne ins Theater, schauen was an. Doch da möchte ich nicht dabei sein. Mag ich nicht. Ich mag nicht, wenn die Stücke verhunzt werden. Mir ist das Stück wichtig. Aber das, was ich teilweise zu sehen bekomme, und das greift ja jetzt auch schon auf die Oper über, ist etwas wo man sagt, das möchte ich nicht machen.

 

Was meinen Sie genau mit 'verhunzt'? Verfälscht, modernisiert?

Ja, modernisiert. Das einzige, wo sie wirklich noch die Stücke spielen, ist auf dem Boulevard. Und das muss nicht unbedingt sein.

 

Was Schauspieler auch oft wieder ans Theater bringt, ist der direkte Kontakt zum Publikum, das direkte Feedback. Das fehlt ja beim Dreh für's Fernsehen, außer man bekommt Fan-Post oder schaut auf die Einschaltquoten.

Wenn man Serie macht, dann hat man sehr viel Resonanz von den Menschen auf der Straße. Wenn die Leute einen ansprechen und man aufgeschlossen ist, dann kriegt man schon viel zu hören, ob es ihnen gefällt oder nicht.

 

Nach über 70 Theater-Rollen, 32 Jahren Hauptrolle in der "SOKO 5113" und vielen anderen Fernseh-Auftritten, sind Sie jetzt frei, zu machen, was Sie wollen und so wie es aussieht, geht es Ihnen auch sehr gut damit.

Ja! (lacht) Es ist immer die Frage, ob man sich beschäftigen kann oder ob man noch genügend tun will und gerne macht. Also im Moment fehlt mir gar nichts. Es laufen immer wieder ein paar Angebote. Aber ich bin voll beschäftigt.

 

Bianka Kaspar im Gespräch mit Wilfried Klaus.
© Bianka Kaspar
Bianka Kaspar im Gespräch mit Wilfried Klaus.


© Bianka Kaspar
2008



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